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Der vorletzte und zuletzt erschienene Titel der auf zehn Bände angelegten Reihe von Karlheinz Deschner über die "Kriminalgeschichte des Christentums", Band 9: Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Vom Völkermord in der Neuen Welt bis zum Beginn der Aufklärung.
Sind nur die Kirchen mangelhaft, die Schriften der Bibel aber als ethisches Fundament über alle Zweifel erhaben? Das Werk sammelt gewalttätige und inhumane Aussagen in Altem und Neuem Testament und serviert sie in konzentrierter Form. Konsequent einseitig.
Von Text und Aufbau her nicht immer ganz gelungen, aber aktuell, verständlich und umfassend ist dieser Überblick zum Thema Agnostizismus.
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„Das egoistische Gen“ von Richard Dawkins - ein Werk über die Evolution, das viel über das Trachten und Sinnen des Menschen aussagt. In dem Buch gehen Forschen und Erkennen eine fruchtbare Verbindung ein, und Naturwissenschaft wird philosophisch.
Die Website von Richard Dawkins – eine “Oase des klaren Denkens” (so der Untertitel). Bleibt zu hoffen, dass der intellektuelle Atheismus seine Energie nicht damit verschwenden muss, Ignoranten die Evolutionstheorie zu erklären. (26. Januar 2010)
Streitbar ist vor wenigen Jahren erst die Giordano-Bruno-Stiftung auf den Schauplatz der Debatte getreten. Empfehlenswert ist der gut gemachte Newsletter, der über die Website bestellt werden kann.
Ein Plädoyer wider den Glauben von der Schriftstellerin Karen Duve, erschienen im "Spiegel".
Eine ebenso kompakte wie informative Übersicht findet sich unter dem Stichwort "Agnostizismus" in der Wikipedia:
Der Philosoph Thomas H. Huxley hat den Begriff Agnostizismus erfunden, den er in diesem 1889 erschienenen Text erläutert (26.01.2010).