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Call-Center in der Kritik

Presseschau zu Hannes Oberlindober und dem Thema seines Buches „Die globale Warteschleife“

Autor Hannes Oberlindober ist selbst Mitbetreiber eines Call-Centers, dessen Konzept sich von den üblichen Anbietern der Branche unterscheidet – denn jeder Mitarbeiter ist gleichzeitig auch Chef. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat den Betrieb besucht (alle Links siehe unten).

„Zeit“-Autor Achim Graf hat sich in einem weiteren Beitrag in derselben Ausgabe Gedanken über das Phänomen Call-Center gemacht: „Elite oder Fußvolk? Call-Center werden zur Jobmaschine. Weitsichtige Unternehmer setzen auf Qualifikation und Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter.“

In einem größeren Beitrag nahm sich auch das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (Nr. 42/2003) des Themas an. Die Branche erwarte, so der Vorspann, „enorme Wachstumsraten und schult ihre Mitarbeiter zu freundlichen Sprechmaschinen. Doch viele Kunden treibt der Kampf mit der Warteschleife in die Verzweiflung.“

In dieselbe Kerbe hieb Peter Gillies in einem Beitrag auf Seite 3 des Hamburger Abendblatts vom 8. Juli 2003: „Das Informationszeitalter hat eine eigene Kundenabwehr-Strategie entwickelt. Sie heißt ‚Telefon-Hotline’.“

 

Infos zum Buch


Buchcover
Hannes Oberlindober
Die globale Warteschleife

Call-Center: Kunden und Beschäftigte in der Servicefalle
discorsi, Hamburg 2001
264 Seiten, Klappenbroschur
EUR 16,00

 

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